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-Nassau-Phila 2010 -
Briefmarkenausstellung im Rang 2, in Wiesbaden - Biebrich, 8. - 10. Oktober 2010
Briefmarken ausstellen, anschauen
und urlauben,
Wiesbaden und den Rheingau im "Goldenen Oktober"
erleben.
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| Scloss Biebrich: Rheinufer-Front |
Haben Sie schon einmal in
repräsentativem "fürstlichem" Ambiente ausgestellt, dann sollten Sie sich zur
Nassau-Phila in Wiesbaden anmelden und an der Ausstellung im Schloss Biebrich am
Rheinufer teilnehmen.
Sie erleben nicht nur eine Rang-2-Ausstellung, sondern
auch Sonderschauen der Superlative. Die ARGE "Thurn und Taxis"
organisiert eine Ausstellung, die selbst Fürstin Gloria zum Staunen
bringen würde.
Die Museumsstiftung Post und Telekommunikation " zeigt in einer "Schatzkammer"
die
"Frederick Philbrick-Sammlung"
mit Essays und Proben rund um die Entstehung
der "Black Penny", der ersten Briefmarke, und den berühmten "Preußen-Fund".
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| Frederick Philbrick-Sammlung: Sogenannte "Wyon"-Essays, März 1840. Quelle: Die Erfindung der Briefmarke (Hrsg.: Andreas Hahn/ARGE Grossbritanien), Museumsstiftung Post und Telekommunikation 2008 |
Der Preussenfund: Kompletter Druckbogen (nur Teil dargestellt) der 1d-Marke mit Specimen-Aufdruck. 1849 bat Preussen um Unterstützung bei der Einführung von Briefmarken. Die Britische schickte Bogen aller in Gebrauch befindlichen Briefmarken und Papierproben (Quelle: Die Erfindung der Briefmarke). |
Als Händler präsentieren sich: Lassen Sie sie sich überraschen!
Wiesbaden zeigt sich nicht
nur philatelistisch!
Die Hauptstadt Hessen lädt als heimliche Schönheit und
"Nizza des Nordens" zum Bummel und "Shopping" ein und ist damit schon allein
eine Reise wert. Wiesbaden ist mit 26 Thermalquellen eines der ältesten Kurbäder
Europas, in dem zwischen 1850 - 1914 die "high society" verkehrte. Im
Krieg wurde es nur wenig zerstört, so dass das repräsentative Stadtbild der
Weltkurstadt mit Gebäuden des Klassizismus, Historismus und des Jugendstils
erhalten blieb - aufwändige Fassaden und Alleen prägen das gepflegte Stadtbild.
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Steigen sie ein in die Thermine, |
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Kurhaus Wiesbaden |
Besuchen Sie das Kurviertel mit
Kurhaus, das hessische Staatstheater, Kuranlagen und Kurpark, Schlossplatz,
Altes Rathaus und Stadtschloss der nassauischen Herzöge. Das Kurhaus ist einer
der schönsten Festbauten Deutschlands mit sehenswerten prächtigen Festsälen, z.
B. dem Muschelsaal.
Auch der Neroberg mit der Griechischen Kapelle, die Neuschwansteinatmosphäre
schafft, ist einen Besuch wert.
Die Geschäfte der Altstadt und der Prachtstraßen laden zum Einkauf ein; in gemütlichen Gaststätten kann man sich erholen und für die Damen (und Herren!) lohnt sich unbedingt ein Besuch im Café Maldaner.
Wiesbaden ist das Tor zum Rheingau! Hier beginnt die Bäderstraße, die ins Tal der Waldaffa nach Schlangenbad und nach Bad Schwalbach führt. Mittelalterliche Burgenromantik erlebt man in der nicht weit entfernten Burg Hohenstein, von der aus das enge Wispertal zum Rhein bei Lorch gut zu erreichen ist.
Die Route am Rhein führt zur Wein-
und Sektstadt Eltville. Nehmen Sie sich Zeit und flanieren bei sonnigem
Herbstwetter mit einem Weinglas in
der Hand auf der Rheinpromenade.
Ein Muss ist der Besuch des Klosters Eberbach, aufwändig vom Land Hessen
renoviert!
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| Kloster Eberbach: Das muss man gesehen haben, den Ort an dem der Film "Der Name der Rose" mit Sean Conery gedreht wurde. |
Rüdesheim ist nicht nur
Drosselgasse. Schlendern Sie durch den Stadtkern mit den alten Adelshöfen,
besuchen Sie das Rheingauer Weinmuseum in der Brömserburg oder Siegfrieds
mechanisches Musikkabinet, wandern oder fahren Sie mit der Gondelseilbahn zum
Niederwalddenkmal oder genießen Sie eine Rheinfahrt mit den Schiffen der Weißen
Flotte.
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| Rüdesheim mit der mächtigen Brömserburg RheingauerWeinmuseum |
Siegfrieds Mechanisches Musikkabinet - Orchestrion |
Das Niederwalddenkmal mit Germania |
Empfehlung: Besuchen Sie mit Ihrem
Verein die Ausstellung , Wiesbaden und den Rheingau!
Ausstellung und Region sind immer eine Reise und einen Besuch wert!